Stör am Forellenteich
Der Kraftprotz im Angelpark: Grundfisch, Knorpelskelett, langer Drill.
| Im Angelpark | meist Zuchtformen wie Sibirischer Stör oder Sterlet |
|---|---|
| Lebensweise | Grundfisch, sucht Nahrung am Boden |
| Besonderheit | Knorpelskelett, keine Gräten |
| Typische Köder | Wurm, Pellets, Fischfetzen – je nach Teichregel |
Störe im Forellenteich
Viele Angelparks setzen neben Forellen auch Störe ein. Im Teich sind das Zuchtfische, meist Sibirische Störe oder Sterlets. Für den Stör gelten oft eigene Regeln: Manche Betreiber berechnen ihn gesondert, andere haben eigene Fanglimits oder spezielle Stör-Teiche. Kläre das vor dem Angeln.
So fängst du ihn
Störe fressen am Grund. Deshalb funktioniert eine Grundmontage mit Wurm oder – wo erlaubt – Pellets besser als jede Pose im Mittelwasser. Nimm kräftiges Gerät mit: Der Drill eines größeren Störs kann lange dauern, und ein großer Kescher gehört dazu.
In der Küche
Störfleisch ist fest und grätenfrei, weil der Fisch ein Knorpelskelett hat. Es eignet sich hervorragend zum Grillen und Räuchern.
Welche Teiche Stör besetzen, tragen die Teichbetreiber nach und nach in forellenpoint ein.
Häufige Fragen
Hat der Stör Gräten?
Nein. Störe haben ein Knorpelskelett, das Fleisch ist deshalb grätenfrei.
Welcher Köder ist für Störe im Angelpark gut?
Störe fressen am Grund, daher eignen sich Grundmontagen mit Wurm oder – wenn der Teich es erlaubt – Pellets.
Stand: Oktober 2026. Am Forellenteich gilt immer die Teichordnung des Betreibers.