Bienenmaden am Forellenteich
Der natürliche Allrounder: weich, duftend und für vorsichtige Forellen oft unwiderstehlich.
| Was ist das? | Larven der Wachsmotte, im Angelfachhandel lebend erhältlich |
|---|---|
| Montagen | Sbirolino, Pose, Grundmontage |
| Gut für | Regenbogenforelle, Saibling, Bachforelle |
Was sind Bienenmaden?
Bienenmaden sind die Larven der Wachsmotte. Sie sind weich, hell und duften intensiv – ein natürlicher Köder, den auch vorsichtige Forellen gerne nehmen. Gekühlt halten sie sich mehrere Tage.
So köderst du sie an
Zwei bis drei Bienenmaden auf einen dünndrähtigen Haken der Größe 8–12, quer durch das Kopfende gestochen, damit sie sich bewegen. Ein kleiner Klecks Forellenteig auf dem Hakenschenkel gibt Auftrieb und Farbe – eine beliebte Kombination am Sbirolino.
Wann sie besonders gut fangen
Wenn bunte Teige nicht mehr laufen – etwa ein paar Tage nach dem Besatz oder bei kaltem, klarem Wasser – sind Bienenmaden oft die bessere Wahl. Langsam eingeholt am Sbirolino imitieren sie natürliche Nahrung.
Häufige Fragen
Wie viele Bienenmaden kommen an den Haken?
Meist zwei bis drei Stück auf einen kleinen Haken (Größe 8–12), am Kopfende angestochen, damit sie beweglich bleiben.
Stand: Oktober 2026. Am Forellenteich gilt immer die Teichordnung des Betreibers.