Forellenteig am Forellenteich
Der Köder Nummer eins am Forellenteich: schwimmend, farbig, duftend – und in Sekunden am Haken.
| Art | knetbare, meist auftreibende Paste |
|---|---|
| Montagen | Grundmontage mit Auftrieb, Sbirolino, Pose |
| Gut für | Regenbogenforelle, Lachsforelle, Goldforelle |
Was ist Forellenteig?
Forellenteig ist eine weiche, knetbare Paste, die es in vielen Farben, mit Glitter und mit unterschiedlichen Duftstoffen gibt. Die meisten Sorten schwimmen auf. Genau das macht ihn am Forellenteich so stark: An der Grundmontage schwebt der Teig ein Stück über dem Boden – genau dort, wo frisch besetzte Forellen gerne stehen.
So machst du ihn an den Haken
Nimm ein erbsengroßes Stück, knete es kurz in der Hand warm und forme es um den Haken, bis dieser komplett verdeckt ist. Eine Tropfen- oder Kugelform hält beim Wurf am besten. Haken der Größe 6–10 passen gut. Wichtig: Teig regelmäßig erneuern – nach 20–30 Minuten im Wasser hat er Duft und Farbe verloren.
Montagen für Forellenteig
Am beliebtesten ist die Grundmontage mit Laufblei und einem Vorfach, dessen Länge bestimmt, wie hoch der Teig über dem Grund schwebt. Ebenso gut funktioniert Teig am Sbirolino oder unter der Pose. Details findest du im Ratgeber Montagen am Forellenteich.
Welche Farbe?
Eine allgemeingültige Farbe gibt es nicht – das ist Tagesform. Viele Angler starten mit einer hellen, auffälligen Farbe (Gelb, Orange, Weiß) und wechseln, wenn nach einer halben Stunde nichts passiert. Sieht das Wasser trüb aus, sind knallige Farben oft besser, bei sehr klarem Wasser dezentere Töne.
Häufige Fragen
Schwimmt Forellenteig?
Die meisten Forellenteige sind auftreibend. An der Grundmontage schwebt der Köder dadurch über dem Boden – die Höhe stellst du über die Vorfachlänge ein.
Wie oft sollte ich den Teig wechseln?
Etwa alle 20–30 Minuten, weil Duft und Farbe im Wasser nachlassen.
Stand: Oktober 2026. Am Forellenteich gilt immer die Teichordnung des Betreibers.